Dolomiten

BILDUNG: Volkshochschule Lana hält Rückschau – 1261 Teilnehmer verzeichnet LANA (fm). Egal ob es um Gesundheit und Bewegung, Sprachen oder Bildung geht, zu jedem Thema hat die Volkshochschule Urania Lana ein passendes Angebot: 1261 Personen besuchten die Kurse, Vorträge und Seminare, die 2017 abgehalten wurden. Bei der Jahresversammlung wurde jüngst Rückschau gehalten: Mit 99 durchgeführten Veranstaltungen fanden im Vorjahr an jedem dritten Wochentag Kurse, Vorträge oder Seminare statt. Mit 1395 Weiterbildungsstunden wurde das zweitbeste Ergebnis seit mehr als 20 Jahren erreicht. Die Volkshochschule ist die größte Weiterbildungsorganisation in der Gemeinde Lana. Christoph Gufler, der Obmann der Lananer Urania, dankte der Volkshochschule Südtirol, der öffentlichen Bibliothek und dem Bildungsausschuss für die fruchtbringende Zusammenarbeit. Einen besonderen Dank richtete er bei der Versammlung an die ehrenamtlichen Vorstandsmitglieder Manuela Gasser, Ilse Plunger, Margareth Bauer Zöschg, Radegund Fietta, Gertrud Sagmeister, Maria Theresia Gufler, Toni Nock, Paul Tanzer, Reinhard Ladurner und Andreas Pircher. “Ohne euren großen Einsatz könnte die Volkshochschule niemals ein so vielfältiges Angebot verzeichnen”, betonte der Urania-Chef. Die Veranstaltungen der Urania wurden größtenteils in den Seminarräumen der Volkshochschule abgehalten, die im Kultur. Lana am Hofmannplatz untergebracht sind. Bei der Zusammenkunft wurde auch der Kassabericht einstimmig genehmigt. Auch im laufenden Bildungsjahr werden wieder zahlreiche Veranstaltungen angeboten, darunter am 5. Mai ein Abend mit dem “Zeit”-Redakteur Ulrich Ladurner zum Thema “Ist die westliche Demokratie am Ende?”. Im November wird in Zusammenarbeit mit dem Forum Lana und dem Bildungsausschuss eine Schreibwerkstatt mit dem bekannten Journalisten Eberhard Daum organisiert.

Foto: “Es ist nicht selbstverständlich, dass ein so umfangreiches Veranstaltungsprogramm im eigenen Wohnort organisiert werden kann. Damit sparen sich viele Lananer die Fahrt nach Meran oder Bozen.”

Foto: Urania-Chef Christoph Gufler